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Dienstag, Oktober 02, 2007

Plötzlich!

Ganz spontan und unerwartet hat mich nun doch die Vorfreude ergriffen.

Samstag, August 25, 2007

Noch ein Spielzeug

Ach ja und weil ich gerade in so lustiger Einkaufslaune war habe ich mir auch noch den Luxus eines Grafiktabletts gegönnt. Ein lustiges Spielzeug, besonders in Kombination mit diesem Programm. Da macht malen gleich noch mehr Spass.

Bist deppart?

„Bist jetzt deppert gworden?“ waren die ersten Worte meines Bruders, nachdem ich ihm auf die Frage geantwortet habe, was ich den so großes in der großen Stadt kaufen wolle. Ich antwortete ihm nämlich auf seine Frage mit dem Wort „iMac“. Er meinte darauf hin, dass die Apple Geräte viel zu teuer seien, und dass man für weniger Geld einen leistungsfähigeren PC bekommt, mit dem man noch dazu das Gleiche machen könne. Ich muss zugeben, dass mein Bruder bis zu einem gewissen Grad Recht hat. Jedoch bieten die Macs neben ihrem schlichten eleganten Auftreten noch etwas anderes an, was ich selbst vom teuersten PC nicht bekommen werde und das ist Mac OS X.

Das MacBook ist in den letzten Monaten mehr zu einem stationären Computer mutiert. Mein normaler Arbeits-PC blieb immer öfters ausgeschaltet. Seit ich das Mac OS im Einsatz habe, ist mir Windows XP unsympathisch geworden und Windows Vista gegenüber hatte ich schon nach den ersten Berichten in den Medien eine leicht skeptische Einstellung. Nachdem ich für eine Bekannte das neue Notebook konfigurierte und somit die Gelegenheit hatte selbst in Vista eine Zeit lang rum zu klicken, war mir klar, dass ich Microsofts neues Betriebssystem erst dann einsetzen werden, wenn mir durch äußere Umstände keine andere Wahl mehr gelassen wird.

Ich werkte nur mehr am Computer mit dem angebissenem Apfel. An sich funktioniert das am MacBook mit einem externen Monitor, einer externen Tastatur und einer externen Maus ganz gut. Leider waren dann aber keine USB-Ports für andere Geräte mehr frei und auch die Festplattenkapazität des kleinen Notebooks war bald mal erschöpft. Der einzige Ausweg aus dieser Misere war die Anschaffung eines großen Apple Computers und da passte es gerade, dass die neue Generation der iMacs auf den Markt gekommen ist. Ich bin los gezogen und habe mir einen 20 Zoll iMac mit einem 2.4 GHz Prozessor geholt.

Mein erster Eindruck ist mal recht positiv. Optisch sieht der Alu-iMac sehr edel aus und im Betrieb ist er flüsterleise. Das verglaste Display mag zwar Farben kräftiger darstellen, aber dafür kann ich mein unrasiertes und ungekämmtes Antlitz bei dunklen Bildinhalten auf der spiegelnden Oberfläche gut erkennen. Dies ist zwar nicht besonders vorteilhaft, aber ich denke ich kann mit diesem Manko leben. Die superflache Alu-Tastatur finde ich wiederum ganz großartig. Durch den Umstand, dass die Tasten schön eingefasst sind, kann sich nicht so leicht Staub, Krümel und anderer Dreck darin sammeln. Nur die weißen Tasten werden auf lange Sicht wahrscheinlich nicht immer so weiß bleiben

Momentan bin ich gerade damit beschäftigt die Daten vom MacBook auf den iMac zu übertragen. Damals, als ich anfing mit dem Mac OS X zu hantieren, war das Arbeiten darin eine mühsame Angelegenheit. Schließlich war ich über Jahre hinweg auf Windows hin konditioniert worden und viele der alltäglichen Arbeitsschritte im Betriebssystem aus Redmond sind in Fleisch und Blut übergegangen. So etwas schmeißt man nicht von heute auf morgen über Bord um sich was neues anzueignen. Besonders bei den Tastenkürzel hat es zu Anfang gehapert und nicht nur einmal habe ein Programm beendet, nur weil ich ein @ eingeben wollte.

Nun habe ich mich schon gut eingewöhnt und das Mac OS X ist mir momentan viel lieber als ein Windows. Irgendwie ist alles hier im Mac so locker luftig leicht und aufgeräumt. Natürlich herrscht auch unter Mac OS X nicht immer Friede Freude Sonnenschein, denn auch wie unter Windows finden sich kleine Ungereimtheiten und es treten auch mal Fehler auf. Jedoch werden sie einem unter Mac OS X in einer charmanten Art und Weiße präsentiert, so dass es leichter fällt darüber hinweg zu sehen.

Würde man Windows nicht zum Zocken von PC-Spielen benötigen, dann hätte ich dem OS von Microsoft schon längst den Rücken zugekehrt.

Dienstag, März 13, 2007

A naigs Messa schneid guat

... besagt ein Sprichwort bei uns in der Alpenrepublik. Meine 7 Jahre alte und schon ziemlich verdreckte (kommt vom fettigen Wurstbrote essen und nebenher rumarbeiten) Büromaus ist von einem neuen Nager mit Laserdingsbums ersetzt worden. Momentan habe ich das Gefühl, dass die Neue ganz von selbst über das Pad rutscht. Da brauche ich gar nicht viel rum schieben. Nach dem Vergleich der Unterseiten der beiden Mäuse war jedoch klar, wieso die alte an ihrem Platz klebte und mit Gewalt rum geschoben werden musste. Der Dreck hatte nicht nur oben am Scrollrad eine Kruste gebildet.

Die ebenfalls 7 Jahre alte Tastatur wird auch bald durch eine Neue abgelöst. Die Dreckkruste darauf schaut auch nicht mehr appetitlich aus und ich habe schon überlegt, ob es nicht besser wäre, wenn ich nach dem Tippen dieses Textes hier, mir die Hände wasche.

Freitag, Februar 09, 2007

Coolness und Produktivität

Während ich am großen PC im Photoshop rumwerke, schreibe ich zeitgleich jetzt am Notebook diesen Text hier und komme mir dabei wie eine richtige coole Sau vor. Zwei gleichzeitig laufende Computer am Schreibtisch verleihen einem das Gefühl von unbändiger Produktivität. Zugegeben, es handelt sich dabei tatsächlich nur um ein Gefühl, wirklich produktiver ist man deswegen nicht.

Es war vor einer Woche, als mich während meines nachmittäglichen Büroschlafes die spontane Eingebung heimsuchte ein Notebook besitzen zu müssen. So ein Notebook ist eine praktische Sache, habe ich mir gedacht. Man kann es mit zum Kunden nehmen und im dort die Entwürfe gleich am Computer zeigen. Man kann sich damit an den Küchentisch setzen und direkt seine morgendlichen geistigen Ergüsse beim Frühstück in die Tastatur tippen. Aber das Beste an einem Notebook ist jedoch, dass man sich damit gemütlich auf der Couch drapieren kann und um während des Fernsehens auch noch gleichzeitig unanständige Bilder aus dem Internet anzuschauen. Multitasking, sozusagen. So was können ansonsten ja nur Frauen, so sagt man zumindest.

Wie auch immer, ich wollte jedenfalls einen Laptop haben und außerdem liebäugelte ich schon seit Jahren mit dem Gedanken es mal mit einem Mac zu versuchen. Also wieso nicht gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und ein MacBook kaufen? Ich recherchierte im Internet darüber, um meine vorgefertigte wohlwollende Meinung zum MacBook zu festigen. Ich fand keinerlei gravierenden Negativpunkte, außer dem Preis. Natürlich kann man für das gleiche Geld ein besseres PC-Notebook bekommen, aber mit einem Mac schafft man sich nicht bloß einen Computer an, sondern es ist auch eine Grundsatzentscheidung zum Leben, dem Universum und dem ganzen Rest. Außerdem erregt er Aufsehen und bringt ein bisschen mehr Prestige.

Wenn ich mich mal dazu entschlossen habe etwas zu kaufen, dann muss ich es auch sofort haben. Denn so bald ich ein paar Nächte darüber geschlafen habe, besteht die Gefahr, dass ich es mir wieder anders überlege. Gerade bei so größeren Investitionen ist die Chance dafür recht groß. Zum Glück gibt es zirka eine Autostunde vom kleinen Bergdorf am Rande der Zivilisation entfernt in der großen Stadt einen eigenen Apfelladen, der noch dazu ein weißes MacBook mit einem 2 Ghz Intelprozessor Core 2 Duo lagernd hatte, also nix wie hin.

Ich hatte mir vorgenommen mich vorher im Apfelladen vom Verkäufer bequatschen zu lassen und einen auf unentschlossen und skeptisch zu machen. So wie eine keusche enthaltsame Jungfrau, die mit Bedacht von ihrem Verehrer erobert werden muss. Der Verkaufsmensch soll ja nicht gleich merken, dass ich meine Entscheidung schon längst getroffen habe. Ich will ja nicht aussehen wie ein alte Schlampe, die billig zu haben ist. Das MacBook ist ja schließlich auch nicht billig zu haben. So ließ ich mir die Geräte vorführen und stellte Fragen, deren Antworten ich schon längst kannte. Das Verkaufsgespräch geriet zu einer reinen Farce. Nebenher wurde noch im lockeren Smalltalkton Windowsbashing betrieben. Das gehört sich anscheinend so unter Mac-Usern.

Ich wurde ungeduldig, ließ mir aber nichts anmerken. Meine Erregung bezüglich des baldigen Kaufabschlusses stieg ins unermessliche. Nur als ich die knapp 1.400 Euronen auf den Tisch legen musste, regten sich in mir Zweifel an meinem Tun. Aber bevor ich meine Entscheidung rückgängig machen konnte, hatte der Verkäufer das Geld bereits eingesackt. Als ob er meinen bevorstehenden Sinneswandel spüren konnte. Freundlich lächelnd drückte er mir die Schachtel mit dem MacBook in die Hand. Meine Zweifel waren wieder weg. Glückselig grinsend und vom Endorphinrausch ganz benommen taumelte ich zum Auto zurück um die Heimfahrt anzutreten. Jedoch musste ich bald wieder umdrehen, da ich auf eine Notebooktasche vergessen hatte. Diese aber kaufte ich billig im Elektrodiscounter gegenüber. Im Apfelladen hatte ich für diesen Tag schon genug Geld ausgegeben.

Über meine ersten Schritte in MacOs X werde ich später auch was schreiben.

Montag, Jänner 29, 2007

In weiblicher Begleitung

Heute war ich mit meinem kleinen feuerwehrroten Auto im Außendienst. Mit dabei erstmalig eine erotische Frauenstimme. Leider war die Konversation recht einseitig und etwas unterkühlt. Die Wortmeldungen der Frauenstimme beschränkten sich auf „bitte rechts halten“, „in 200 Meter links abbiegen“ oder „fahren Sie gerade über den Kreisverkehr“. Apropos „fahren Sie gerade über den Kreisverkehr“, ich frage mich, wie viele Menschen auf dem Planeten diese Anweisung wörtlich nehmen. Das es solche Menschen geben muss, wurde mir schon vor einigen Monaten verdeutlicht, als ich nicht umhin kam zwei gradlinige Reifenspuren im runden Rasenfleck eines Kreisverkehres zu bemerken.

Sonntag, Dezember 10, 2006

Die Wii und ich – wie alles begann

Vor einem Monat war ich noch davon überzeugt die Wii nicht am ersten Verkaufstag zu erstehen. Ich wollte noch abwarten wie die Reaktionen auf die neue Steuerung ausfallen, denn ich hatte noch leichte Zweifel darüber, ob das in der Praxis wirklich so gut funktioniert. Außerdem ist man ja erwachsen und vernünftig, da muss man nicht gleich ins nächste Geschäft springen bloß weil es ein neues Spielzeug gibt. Nun ja, es muss so ungefähr eine Woche vor Verkaufsstart der Wii gewesen sein, als meine Vernunft mal früher schlafen gegangen ist und der Rest von mir noch alleine GIGA-Games geguckt hat. Da haben die im Fernsehen nämlich mit einer Wii gespielt und es war dann niemand da, der verhindern hätte können, dass ich vom Hype um die neue Konsole mitgerissen wurde. Und so kam es wie es kommen musste.

Ich verbrachte den 4. Dezember damit, diverse Läden in meiner Reichweite anzurufen, um nach der Verfügbarkeit der Wii zu fragen. Die Meldungen aus Übersee von dem raschen Außerverkauf der Konsole und diverses Gruselgeschichten über die unbekannte und wahrscheinlich viel zu geringe Stückzahlen für Europa ließen in mir die irrationale Angst wachsen keine Wii mehr ab zu bekommen. Die Mitarbeiterin eines Spielzeugladens in einem großen Einkaufscenter überbrachte mir dann telefonisch jedoch die frohe Botschaft, dass in ihrer Filiale an die 60 Wii’s angeliefert werden und man durchaus noch eine ergattern könnte. Aber um dort sicher eine zu bekommen, musste man die Wii schon vorher komplett bezahlen. Kein Problem. Schnurstracks das Schwesterchen angerufen und sie angefleht so schnell wie möglich bei dem besagten Spielzeugladen vorbei zu fahren und eine Wii zu bezahlen. Mein sehr nettes und hilfsbereites Schwesterchen hat, zu meiner großen Überraschung, das auch unmittelbar sofort gemacht.

Ein Freund von mir wollte auch die Wii schon am ersten Tag und so beschlossen wir uns gemeinsam in den Verkaufstrubel zu werfen. Der 8. Dezember ist hier in Österreich eigentliche ein offizieller Feiertag, aber der Handel ignoriert diesen Umstand schon seit einigen Jahren und sperrte seine Geschäfte an dem Tag trotzdem auf. Da am 8. nun viele frei und somit Zeit für Weihnachtseinkäufe haben, ist Stress und Chaos vorprogrammiert. Ein Schlachtplan wurde entworfen. Die Lage verschärfte sich noch dahingehend, da mein Freund seine in einem anderen Geschäft reservierte Wii an dem Tag nicht bekommen würde, weil der LKW mit der Lieferung wegen einer Panne festsitzt. Er hoffte nun sich noch eine im Spielzeugladen zu krallen. Eine halbe Stunde vor der Ladenöffnung waren wir schon im Einkaufscenter. Parkplätze gab es noch genug, trotzdem war es im Konsumtempel schon recht voll. Leute unterschiedlichsten Alters warteten vor den verschlossenen Geschäften oder saßen Kaffe trinkend in den zahlreichen Gastronomiebetrieben. Wir bugsierten uns vor dem Spielzeugladen und versuchten durch das Rollgitter schon mal eine Wii zu erspähen. Der Platz vor dem Geschäft begann sich langsam mit Menschen zu füllen. Nicht alle von denen wollten eine Wii, aber es waren genug dabei die das gleiche Ziel hatten wie wir. Die Spannung stieg ins unerträgliche.

Es war so weit, das Rollgitter hob sich, die Menschenmasse setzte sich in Bewegung und strömte in den Verkaufsraum. Viele von ihnen hasteten in Richtung Videospiele. Wir ganz vorn dabei. Mit schnellem Schritt durchsuchten wir die Regalreihen. Keine Wii zu sehen. Auf vielen Gesichtern machte sich schon Enttäuschung breit, als dann im gemütlichen Tempo eine Verkäuferin einen Wagen mit weißen Kartons aus dem Lager schob. Schon von weitem konnte man erkennen was sich in den Packungen befand. Rasch bildete sich ein Menschentraube um die Verkäuferin. Mit gespielter Überraschung fragte sie in die Runde, was man den von ihr wolle. Wie kann man in einer solchen Situation nur Witze machen? Hier geht um Wii oder nicht Wii. Hat die Frau den kein Mitgefühl? Die Leute wurden ungeduldig. Die Verkäuferin schien das ein wenig zu genießen. Eine ihrer Kolleginnen begann damit die Lieferscheine der Vorabkäufer einzusammeln. Ich gab meinen nur widerwillig her, schließlich war es das einzige Dokument, das mir einen Anspruch auf eine Wii garantierte. Die beiden Damen begannen an den Kartons rum zu klauben. Es kam mir wie eine halbe Ewigkeit vor, bis ich endlich meine Wii inklusive einer Zelda Version in den Arm gedrückt bekommen habe. Mein Freund konnte inzwischen auch noch eine ergattern. Der Tag war gerettet.

Wir begaben uns noch zum Blödmann-Markt zwecks kauf diversen Wii-Zubehörs, denn der Spielzeugladen konnte hierbei nicht viel anbieten. Bei den Blödmännern war der Trubel noch im vollen Gange. In der Videospiel-Abteilung kam man nur durch kräftiges Drücken und Rempeln schnell voran. Die Stapel mit Wiimotes und Zeldas-Spielen schmolzen dahin wie ein offenes Vanilleeis im Hochsommer. Nur durch einen beherzten Griff zwischen die Füße anderer Kunden hindurch konnte ich mir einen Wiimote inklusive Wii-Play sichern. An Rayman Raving Rabbits kam ich auch erst durch unnatürliche körperliche Verrenkungen ran. Die Nunchucks waren aber leider schon aus. Egal, das Wichtigste haben wir bekommen.

Inzwischen hatte sich der Parkplatz des Einkaufscenters gefüllt und auf den Straßen in der Umgebung begann es sich langsam zu stauen. Uns konnte das nun egal sein, denn wir traten mit unserer reichen Beute den Heimweg an.

Und nun noch was zu Wii an sich: Nintendos neue Konsole ist einfach nur grandios. Die neuartige Steuerung funktioniert ganz wunderbar, die Minispiele machen einen Heidenspaß, besonders wenn man sie mit mehreren Leuten spielt, und das neue Zelda wurde von der Fachpresse mit ihren hohen Noten wahrlich nicht überbewertet. Nur einen Manko hat das Ganze, nach dem vielen Rumfuchteln mit dem Wiimote habe ich nun einen deutlich spürbaren Muskelkater in meinen Armen.

Samstag, November 18, 2006

Sex, Drugs and Rock and Roll die ganze Nacht

Ok, na gut, Sex gab es keinen und auch die Drugs waren gestern nach kurzer Zeit schon alle, aber dafür gab es jede Menge Rock and Roll!!!! "Guitar Hero 2" ist doch tatsächlich noch besser als das schon über drüber geniale spaßige "Guitar Hero". Abgesehen von den neuen Liedern, gibt es eine ganze Reihe von kleinen Änderungen, wie zum Beispiel der Trainingsmodus. Den werde ich in den höheren Schwierigkeitsgraden auch brauchen, den einige Songs werden sicher wieder hart zu knacken sein. Auf Stufe Leicht habe ich schon mal alle freigespielt, das war auch kein Problem, da ich noch vom ersten Teil Teil in Form bin.

Wenn man gut spielt, dann kann es passieren, dass das virtuelle Publikum nun nach einer Zugabe verlangt. Die gibt man natürlich gerne, denn erstens fällt die Gage hinterher höher aus und zweitens, sprüht "Guitar Hero 2" nur so vor Atmosphäre, da kann man gar nicht anders als weiterzuspielen. Die nächsten Wochen werde ich damit verbringen, in der mittleren Schwierigkeitsstufe des Karrieremodus Geld zu verdienen, um mir die Bonuslieder im Laden kaufen zu können, und am Ende dieser Stufe gibt es dann auch noch ein paar zusätzliche Songs zum freisschalten. Ohhh, wie ich dieses Spiel liebe!!!
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